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Ministerin Kühne-Hörmann zu Besuch bei Yatta Solutions

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Ministerin Kühne-Hörmann zu Besuch bei Yatta Solutions

Kassel, 28. Februar 2011 – Wenn eine Landesministerin und ein Staatssekretär vom Bund ein junges Unternehmen aus Nordhessen besuchen, dann muss es etwas Interessantes zu sehen geben. In der Tat: Das Software- und Beratungshaus Yatta Solutions ist seit letztem Jahr mit seinem Webshop für UML Lab am Markt – und der Erfolg übertrifft die kühnsten Erwartungen.

Die Forschung und Entwicklung für UML Lab wurde unter anderem in den beiden Prometheus Projekten aus der LOEWE Förderlinie 3 des Landes Hessen gefördert. Neben der Yatta Solutions waren die Softwarehäuser Micromata und s.a.d System Analyse und Design sowie die Universität Kassel an der Forschung und Entwicklung beteiligt. Anlässlich des erfolgreichen Projektabschlusses und des positiven Feedbacks aus Softwarewirtschaft und Softwaretechnik, besuchen die hessische Wissenschaftsministerin, Eva Kühne-Hörmann, und der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Helge Braun, die Yatta Solutions und treffen sich mit den Projektpartnern.

  • 1Gruppenfoto mit Ministerin & Staatssekretär

„Die Yatta Solutions ist eines der Unternehmen, auf das wir schauen und sagen: Da ist alles gelungen“, meint Ministerin Kühne-Hörmann. „Das ist eindeutig eine Erfolgsstory“, sekundiert Staatssekretär Braun. Die Projektpartner sind über so viel Lob hocherfreut. Aber auch das Feedback vom Markt ist außerordentlich positiv. Seit Start des Webshops der Yatta Solutions (www.uml-lab.com) wurde das Entwicklungswerkzeug bereits über 2.000 mal (Update vom 24.03.2011: über 3.000 mal) heruntergeladen. Auf dem Eclipse Marketplace, einer Internet-Plattform für Softwareentwicklungswerkzeuge, gehörte UML Lab bereits nach den ersten 30 Tagen zu den 20 weltweit am Meisten heruntergeladenen und installierten Tools – und ist dort nunmehr das meist heruntergeladene Werkzeug zum agilen Modellieren und Programmieren.

Neben den erfolgreichen Prometheus Projekten war auch die bundesweite Vernetzung und weitere Förderung von Spitzenforschung in der Softwaretechnik Thema beim Treffen der Projektpartner mit der Ministerin und dem Staatssekretär. „Softwaretechnik ist für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts unentbehrlich, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben“, meint Professor Albert Zündorf. „Software treibt unseren Fortschritt und wer Software entwickelt, braucht auch Softwaretechnik. Durch die Prometheus Projekte bietet die Yatta Solutions innovative Lösungen ‚made in Germany‘.“

Gleichwohl investieren die Projektpartner, namentlich die Yatta Solutions, Micromata und die Universität Kassel, weiterhin massiv in die Forschung und Entwicklung. Seit April 2010 arbeiten sie im Verbund an Lösungen zum szenario-basierten Modellieren und Testen von Software. Das sogenannte TPSB Projekt hat ein Volumen von ca. 1,2 Mio. Euro und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aus der Förderlinie IKT 2020: KMU-innovativ gefördert. Das freut auch die Ministerin und stärkt den Forschungsstandort Hessen.

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28.02.2011  

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