Yatta auf der OOP 2017

Neueste Trends aus der Softwaretechnik

„Details Matter“ – So lautet das diesjährige Motto OOP. Die Konferenz für Software-Architekturen findet vom 30. Januar bis 3. Februar, die daran angegliederte Fachmesse vom 31. Januar bis 2. Februar im International Congress Center München (ICM) statt. Wie gewohnt läutet der Branchen-Treff mit aktuellen Trends aus dem Bereich der Software-Technologie ein neues Technologie-Jahr ein. Die Yatta Solutions GmbH wird mit einem eigenen Stand im Fachforum Digitalisierung sowie mit mehreren Fachvorträgen vertreten sein – und mit dem Technologie-Forum erstmals einen vollständigen Vortragstag rund um die neuesten Erkenntnisse aus den Bereichen Softwareentwicklung und -architektur präsentieren.

Technologieforum von und mit Yatta

Am Mittwoch, 1. Februar, präsentiert Yatta das Technologie-Forum, ein eintägiges Fachforum auf der OOP-Konferenz 2017, in dem insgesamt acht Referenten die neuesten Trends und Themen aus der modernen Softwaretechnik vorstellen werden – das Spektrum reicht von Big Data und Machine Learning über AngularJS für Java-EE-Entwicklung bis hin zum Internet of Things (IoT).

Zum Technologie-Forum steuern Yatta-Experten ebenfalls zwei Fachvorträge bei: Ab 10.30 Uhr wird Dr. Andreas Scharf, Softwareentwickler bei Yatta, einen Vortrag zum Thema „Effizientere Teamarbeit mit Eclipse: Profile machen’s möglich“ halten. Wie sich mithilfe der „Yatta Profiles for Eclipse“ ganze Eclipse- und Workspace-Setups schnell und ohne Aufwand an Entwickler-Teams verteilen und aktuell halten lassen, wird er u. a. anhand einer Live-Demo zeigen.

Dieses Thema wird auch der gemeinsame Vortrag von Frederic Ebelshäuser, Projektleiter und Software-Engineer bei Yatta, und Malte Brunnlieb, Software Engineer und Open Source Contributor bei Capgemini, aufgreifen: Ebenfalls im Rahmen des Technologie-Forums werden die beiden Referenten ab 12.50 Uhr über „IDE Provisioning – Tackling the challenges of software engineers' daily work“ sprechen. Die Bereitstellung von Entwicklungsumgebungen mit einer projektspezifischen Konfiguration stellt gerade in großen Softwareprojekten immer wieder eine besondere Herausforderung dar. Abhilfe könnte eine Kombination aus dem Capgemini-Projekt oasp4j-ide und den Yatta Profiles for Eclipse schaffen, die Frederic und Malte in ihrem Vortrag beleuchten werden.

Yatta-Stand im Fachforum Digitalisierung

Wer sich für die Möglichkeit einer mühelosen Einrichtung und Bereitstellung der Eclipse-IDE interessiert: Am Yatta-Stand (Nr. 6.4), vom 30. Januar bis 2. Februar im Fachforum Digitalisierung zu finden, besteht die Gelegenheit, mehr über die Yatta Profiles for Eclipse zu erfahren. Dort können sich Standbesucher u. a. darüber informieren, wie sich mit dem kostenlosen Tool komplette Workspace-Setups in wenigen Klicks installieren, speichern und teilen lassen.

Die Eclipse-IDE im Zeitalter der Cloud

Am Dienstag, 31. Januar, um 11.50 Uhr wird Dr. Andreas Scharf im Rahmen des Fachforums Digitalisierung den Vortrag „Die Eclipse-IDE im Zeitalter der Cloud“ halten. Da der Trend in die Cloud auch vor altbewährten Software-Entwicklungsumgebungen (IDEs) wie Eclipse nicht Halt macht, wird der Referent demonstrieren, wie Entwickler-Teams vollständig konfigurierte Eclipse IDEs inklusive der zugehörigen Workspaces mithilfe der Cloud komfortabler handhaben – und das, ohne auf die Vorteile einer Desktop-IDE zu verzichten

Nähere Informationen zu den Yatta Profiles for Eclipse finden sich unter https://www.yatta.de/profiles/.

Termine für persönliche Gespräche am Stand können mit Dr. Falk Lauterbach (lauterbach@yatta.de/069 2475666-12) vereinbart werden.

Über die OOP

Seit 26 Jahren ist die OOP, veranstaltet von der SIGS DATACOM, einer der größten Branchen-Treffs für moderne Softwareentwicklung in Europa. Ein thematischer Schwerpunkt liegt 2017 auf dem Architektur-Thema Microservices.

Zu den Keynote-Sprechern zählen Rebecca Wirfs-Brock, Erfinderin des Responsibility-Driven Designs, und Karlheinz Brandenburg, Mitentwickler des mp3-Formats.

Das Motto „Details Matter“ erläutert Jutta Eckstein, Technical Chair der OOP, im Konferenz-Vorbericht folgendermaßen:

„Die OOP 2017 widmet sich den oft übersehenen Details, die aber den entscheidenden Unterschied ausmachen. Dabei kann es sich um einen Rundungsfehler handeln, einen Test, der von einer anderen Einheit ausgeht, eine nicht-probate Architekturentscheidung (unter vielen probaten), falsch verstandenes Heldentum eines Mitarbeiters – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Sind es doch oft die „Kleinigkeiten“, die für ein erfolgreiches Software-Ökosystem sorgen.“

 

Unter www.OOP-Konferenz.de finden sich detaillierte Informationen zur Konferenz, der Ausstellung und dem Rahmenprogramm.