›Die Hefe im Teig der Volkswirtschaft‹

Start-Up-Lounge mit Christian Lindner

›Die Hefe im Teig der Volkswirtschaft‹

Gründer Schaffen Zukunft

Der 15. Februar 2016 war ein spannender Tag für uns. Über 350 Besucher kamen zur Kasseler Start-Up-Lounge. Unter dem Motto „Gründer schaffen Zukunft“ trafen sich Gründerinnen und Gründer mit Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP. Zunächst stattete Lindner dem Science Park Kassel einen Besuch ab. Anschließend ging es zu einer Podiumsdiskussion im Hause der Firma Walter Fenster + Türen. Bei Yatta schaute Christian Lindner vorher persönlich vorbei.

In der Gründerszene ist Christian Lindner vor allem für sein „Wutrede“ im nordrhein-westfälischen Landtag bekannt. Beim Besuch unseres Kasseler Office im Science Park ging es dagegen entspannt zu. Lindners Krawatte jedenfalls verschwand, noch bevor er den Science Park verließ – vielleicht weil er selbst ehemaliger IT-Gründer ist? Während des lockeren Empfangs blieb für alle Gründerinnen und Gründer aus dem Science Park genug Zeit, sich per Du mit Christian auszutauschen.

Die Podiumsdiskussion eröffnete Lindner mit einem Impulsvortrag zur Bedeutung von Start-Ups: Als mutige, wirtschaftliche Experimente oder auch „Hefe im Teig der Volkswirtschaft“ könnten Start-Ups neue, flexible und innovative Lösungen angehen, von denen auch traditionelle Unternehmen letztlich profitieren könnten. Auch dass Deutschland eine neue Kultur des Scheiterns brauche, sprach Lindner an.

Für den „Start-Up Spirit“ in der Diskussion sorgten nicht nur die abgelegten Krawatten. Auf dem Podium saßen neben Christian Lindner zwei erfolgreiche Start-Up Unternehmer aus dem Science Park Kassel, unser Geschäftsführer Johannes Jacop und Dr. Christoph Pohl (Geschäftsführer eta-opt GmbH), sowie Erik Heinelt (Vorstand Bundesverband Deutsche Startups und Geschäftsführer askCharlie GmbH).

Auf dem Podium ging es vor allem um Herausforderungen aus dem Alltag junger Gründerinnen und Gründer, zum Beispiel um bürokratische Hürden – wie das Arbeitszeitgesetz oder die Zeiterfassung für Praktika – sowie Hemmnisse für Investoren, die Gründern die Finanzierung erschweren.

Dennoch fiel das Fazit der Runde positiv aus: Für mehr Innovation brauche es in vielen Bereichen mehr Flexibilität und mehr Freiheit – aber ein Umdenken, so Lindner, habe bereits eingesetzt.

Bei Yatta machen wir deshalb auch genau so weiter wie bisher: anders und besser. Und zwar durch gute Software.

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