Eclipse Che

Durchstarten mit der next-generation Cloud IDE

Eclipse Che

Der schnellste Weg, Eclipse Che auszuprobieren

Seit dem Release von Eclipse Che im Frühjar 2016 ist und bleibt die Begeisterung groß. Die cloudbasierte IDE erhält durchweg herausragendes Feedback von allen Seiten. Eines scheint damit sicher, nämlich, dass Eclipse Che für viele tatsächlich die nächste Entwicklungsstufe im Evolutionsprozess der IDEs darstellt.

Elcipse Che User Interface

Was macht Eclipse Che so besonders?

Im Gegensatz zur „traditionellen“ IDE, ist Eclipse Che in der Cloud zu Hause. So ist es nicht länger notwendig, eine schwergewichtige Anwendung lokal auf dem eigenen System zu installieren. Stattdessen kann man einfach losprogrammieren und startet damit nicht nur schneller durch, sondern wird zugleich auch flexibler.

Mit Che können Entwickler einfach überall arbeiten, denn Che bündelt Projekte und Docker basierte Runtimes zu portablen Workspaces. Workspace-Projekte und Runtimes, egal ob lokal oder in der Cloud gehostet, lassen sich also einfach zu anderen Che-Instanzen migrieren.

Das Ergebnis: Entwicklerteams erhalten eine Entwicklungsumgebung auf Abruf. Jeder im Team kann jederzeit zu einem Projekt beitragen. Ohne zuvor Software zu installieren oder den Workspace zu konfigurieren. Teams können direkt im Workspace gemeinsam arbeiten und sich gegenseitig noch vor dem Mergen von Änderungen Feedback geben.

Eclipse Che Workspaces are portable and easy to organize with the Yatta Eclipse Launcher

Und so legt man besonders schnell mit Eclipse Che los

Der bei weitem schnellste und einfachste Weg, um Che lokal auszuprobieren, ist der kostenlose Eclipse Launcher. Der Eclipse Launcher automatisiert den gesamten Installationsprozess und hilft später sogar dabei, verschiedene Che Workspaces zu organisieren.

Und so geht’s:

Am schnellsten lässt sich Eclipse Che über diese Profilseite und den Yatta Eclipse Launcher installieren

Danach einfach der Anleitung auf der Download Seite folgen – dann funktioniert alles von allein.

Da Che Dependencies auf Virtualbox und Vagrant hat, erscheint möglicherweise ein weiterer Dialog, über den sich beide Tools bequem installieren lassen, so sie noch nicht lokal vorhanden sind. Wer eine manuelle Installation vorzieht, findet unten auch die entsprechenden Links.

Das war’s schon! Nach kurzer Zeit öffnet sich der Systembrowser mit einer laufenden Che-Installation. Also einfach sofort loslegen, und einen neuen Workspace mit Projekten erstellen.

Über den Yatta Launcher lässt sich Eclipse Che blitzschnell lokal ausprobieren.

Noch mehr Möglichkeiten mit Eclipse Che

Übrigens ist Che erweiterbar und bringt auch gleich ein Plug-In Framework mit. So kann jeder eigene Erweiterungen erstellen oder bereits existierende Plug-Ins individuell anpassen. Das SDK zur Entwicklung neuer Erweiterungen steht auch als Eclipse Profil zur Verfügung.

Zum Download des Eclipse Che Developer Profils geht es hier.

Einfach den Eclipse Launcher starten, im Browser auf „Install“ klicken, dann funktioniert die Installation automatisch.

Fazit: Eclipse Che auszuprobieren, fühlt sich ein wenig magisch an - eben wie einen Blick auf die Zukunft der IDEs zu erhaschen.